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Großimmobilien erfordern in der Regel einen Kapitalaufwand,
der das Vermögen eines Einzelnen weit übersteigt. Deshalb ist es
nur logisch, dass ein großes Immobilienobjekt gebaut/erworben wird mit
den Beiträgen vieler Einzelner im Rahmen einer Fondslösung. Die
Anlage in Immobilienfonds bedeutet die Investition in Realvermögen, die
im Allgemeinen inflationsgeschützt ist. In den letzten 40 Jahren hat
sich der Wert von Immobilien mehr als versechsfacht. Der Investor beteiligt
sich an einem Immobilienfonds und partizipieren hierfür u.a. an den Vermietungserfolgen.
Im Gegensatz zur selbst erworbenen Vermietungsimmobilie hat man mit einer
Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds keine Arbeit mit
dem Objekt und keine mieterbezogenen Verpflichtungen.
Für wen sind Beteiligungen an einem geschlossenen Immobilienfonds
sinnvoll?
- Anleger mit einer eher konservativen Risikoausprägung
- Anleger, die innovative Lösungsmöglichkeiten bei der Übertragung
von Vermögenswerten im Rahmen der Schenkungs- und Erbschaftsteuer suchen
- Anleger mit kleinerem Einkommen, die die Vorteile einer Immobilienanlage
nutzen möchten
- Anleger mit einer "Immobilienaffinität", die jedoch den
hohen Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand für eine eigene Immobilie
meiden
Empfehlungen: Nummernkonto
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